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Insider, Fahrer, Disponent - 2 Min. Lesezeit

Günstig tanken in der Nähe – mit diesen Tipps klappt's

Verfasst von Julia Richter am 27.08.2019
Julia Richter

Preiswert tanken ist eine der größten Herausforderungen für jeden Auto- oder LKW-Fahrer. Denn die Spritpreise schwanken beträchtlich – häufig um mehrere Cent pro Liter. Wer beim Tanken Geld sparen will, hat es daher nicht leicht.

Doch die scheinbar willkürlichen Preisanpassungen an den Zapfsäulen folgen einem Muster, wie Studien zeigen. Wer also einige einfache Tipps beachtet, kann garantiert immer zum bestmöglichen Preis in seiner Nähe tanken.

Morgens ist es am teuersten

Die Preise für Diesel und Benzin schwanken im Tagesverlauf deutlich. Bis zu fünf Mal heben die Tankstellen ihre Preise an einem Tag an. Am teuersten tankt man laut Erhebungen des ADAC am frühen Morgen zwischen 6 und 8 Uhr. Bis zu 5 Cent mehr zahlt man dann für den Liter Kraftstoff im Vergleich zum Tagesdurchschnitt.

Im Laufe des Tages sinken und steigen die Preise dann mehrfach. Wissenschaftler der Goethe-Universität in Frankfurt am Main haben herausgefunden, dass diese Schwankungen dabei einem Muster folgen. Demnach steigen die Preise einmal am Vormittag zwischen 9 und 10 Uhr, am Mittag zwischen 12 und 13 Uhr und am Nachmittag zwischen 15 und 16 Uhr. Es bietet sich daher an, vor diesen Zeitfenstern noch zu tanken.

Nachts tanken lohnt sich nicht

Am günstigsten ist der Sprit am Abend zwischen 18 und 22 Uhr. Dann lassen sich laut ADAC bis zu 3 Cent pro Liter sparen. Aber Vorsicht, allzu lange sollte man am Abend nicht mit Tanken warten. Denn wenn die freien Tankstellen am Abend schließen und erst wieder am nächsten Morgen öffnen, nutzen die verbleibenden Nacht-Tankstellen der bekannten Ketten ihre Chance und ziehen die Preise spürbar an. Galt tanken in der Nacht früher einmal als besonders preiswert, sollte man es heutzutage besser vermeiden.

Die regelmäßigen Preisschwankungen kommen laut den Ökonomen der Goethe-Uni Frankfurt übrigens dadurch zustande, dass die Tankstellen sich gegenseitig die Kunden abjagen wollen. Daher unterbieten sie sich immer weiter bis ein Minimum erreicht ist, bei dem keine weitere Preissenkung möglich ist. Dann werden die Preise wieder nach oben korrigiert, um sich anschließend erneut unterbieten zu können.

Am Wochenende wird es nicht teurer

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Wochenende oder unter der Woche? Beim Tanken macht das preislich keinen Unterschied

Wer am Sonntag oder in den Ferien den Tank auffüllen muss, muss dafür tiefer in die Tasche greifen. So zumindest die landläufige Meinung. Doch nach aktuellen Erhebungen der Marktransparenzstelle des Bundeskartellamtes hat der Wochentag immer weniger Einfluss auf die Spritpreise. Im Jahr 2018 konnte, wie schon in den Vorjahren kein signifikanter Unterschied zwischen den Preisen pro Wochentag festgestellt werden. Es ist also egal, ob du Montag, Mittwoch oder Sonntag zum Zapfhahn greifst.

Gleiches gilt übrigens für die Ferienzeit. Entgegen der gängigen Meinung gibt es auch zu Ferienbeginn keine auffälligen Entwicklungen bei den Benzinpreisen. Das zeigt eine Auswertung des RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung.

Digital den besten Spritpreis finden

Auch wenn die Preise der Tankstellen recht klaren Mustern folgen, ist es als Verbraucher nicht immer einfach diesen zu folgen und den günstigsten aktuellen Preis auszumachen. Hier können digitale Helfer dich schnell und einfach unterstützen – so wie der Tankstellenfinder von Wedolo. Denn seit 2013 sind die über 14.000 Tankstellen in Deutschland verpflichtet, ihre Preise in regelmäßigen Abständen an die Marktransparenzstelle des Bundeskartellamtes zu melden.

Diese Preise nutzt der Wedolo-Tankstellenfinder, um dir jederzeit den günstigsten Spritpreis in deiner Nähe zu zeigen. Über den Standortdienst deines Smartphones findest du so auf einen Klick die günstigste Tankstelle in deinem Umkreis – und tankst jederzeit zum aktuell besten Preis.

Mehr zum Wedolo-Tankstellenfinder erfährst du hier.