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Insider, Disponent, Unternehmer - 3 Min. Lesezeit

Lagerhaltung: So unentbehrlich sind Lageristen und Lagerlogistiker

Verfasst von Wedolo-Redaktion am 28.04.2022
Wedolo-Redaktion

Die Jobperspektiven in der Logistikbranche sind glänzend, und zukunftssicher. Dazu gehört auch der Bereich Lagerhaltung. Ausbildung, Alltag und Aussichten: Wir stellen zwei der wichtigsten Berufe im Lager vor.

Berufe im Bereich Lagerhaltung – für reibungslose Abläufe

Ohne Logistik ist alles nichts. Um eine reibungslose Versorgungskette vom Hersteller bis zum Kunden zu gewährleisten, sind eng verzahnte Abläufe im Lager unentbehrlich – von der Anlieferung über die Lagerung bis zum Versand. Fachlageristen und Fachkräfte für Lagerlogistik kennen ihr Lager wie ihre Westentasche und wissen, was am besten wo gelagert wird. Außerdem wissen sie, wie Dinge auf kürzestem Wege an ihren Lagerort sowie zum späteren Bestimmungsort kommen.

Fachlagerist vs. Fachkraft für Lagerlogistik

Bei beiden Berufen ist ähnliches Know-how gefragt. Während beim Lageristen praktische Tätigkeiten überwiegen, kommen beim Lagerlogistiker in der Regel Bürotätigkeiten und organisatorische Prozesse dazu. Dies spiegelt sich auch in der Ausbildung wider. Um Lagerspezialist zu werden, bedarf es einer dualen Ausbildung, die Theorie und Praxis vereint. Die Lehre zum Fachlagerist dauert zwei Jahre. Wer noch ein Jahr draufsetzt, kann Fachkraft für Lagerlogistik werden. Auch Quereinsteiger sind im Lager stark gefragt. Umschulungen sind ebenfalls möglich.

Sichere Jobs in einer boomenden Branche

Die Nachfrage nach ausgebildeten Fachkräften in der Lagerhaltung ist groß. Schließlich gibt es Warenlager in nahezu allen Branchen – vom Versandhandel über die Industrie bis zu logistischen Dienstleistern. Ein weiteres Plus der Wachstumsbranche Logistik: Gute Arbeit bewährt sich in der Regel. Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen setzen darauf, eher in ihre eigenen Mitarbeiter zu investieren und diese zu fördern, anstatt sich neue zu suchen.

Wie viel verdient eine Lagerfachkraft?

Das Gehalt von Lagerspezialisten ist von verschiedenen Faktoren (unter anderem Ausbildung, Berufserfahrung, Branche und Region) abhängig. Ein ausgelernter Fachlagerist, der Vollzeit arbeitet, verdient laut Bundesagentur für Arbeit im Durchschnitt 2.400 Euro brutto pro Monat. Als Fachkraft für Lagerlogistik sind es etwa 2.900 Euro brutto.

Vom Wareneingang bis zum Warenausgang

Im Alltag begleitet der Lagerist beziehungsweise Lagerlogistiker die Ware durch alle Bereiche der Lagerhaltung. Er nimmt an der Rampe die Lieferung an, prüft ihren Zustand und kontrolliert die Begleitpapiere. Im Anschluss transportiert der Lagerexperte die Güter an ihren jeweiligen Lagerort (zum Beispiel mit einem Gabelstapler) und sorgt für optimale Lagerbedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit). Neben dem Wareneingang gehört auch der Warenausgang zum Tätigkeitsbereich. Bei der Kommissionierung gilt es, Waren für eine Lieferung zusammenzustellen, diese zu verpacken und die benötigten Begleitdokumente zu erstellen.

Im Lager packen, am Computer Dokumente erstellen und Kundenkontakte pflegen – Vor allem Fachkräfte für Lagerlogistik sind wahre Allrounder. Um das vielfältige Aufgabenspektrum im Lager zu meistern, sind Freude an körperlicher Arbeit, Neugierde und Wissbegier gefragt.

Lagerhaltung: berufliche Perspektiven für Lageristen und Lagerlogistiker

Die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Lagerwirtschaft sind vielfältig und aussichtsreich. Wer sich als Fachlagerist-Azubi bewährt, kann häufig ein Jahr dranhängen, und so Fachkraft für Lagerlogistik werden. Lagerlogistiker, die mehr wollen, können sich zum Logistikmeister weiterbilden.

Auch Berufskraftfahrer sind gefragter denn je. Doch wie wird man eigentlich LKW-Fahrer? Lerne in unserem Wedolo-Magazin mehr über Ausbildung, Aufgaben und Alltag.

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